Lightroom-Tiger-Tipp #14: „Alles über Auflösung“ – Teil 2
6. Dezember 2020
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3. Wie viele Pixel oder PPI benötige ich wirklich?

Auf diese berechtigte und oft gestellte Frage antworte ich am liebsten mit: Es kommt drauf an 😉

Und zwar darauf, wofür das Bild verwendet werden soll. Es macht sicher keinen Sinn einen FullHD-Fernseher (1920×1080 px) mit einem Gigapixel-Pano (ca. 55.000×18.000 px) zu quälen, den er wird sich wahrscheinlich beim Laden des Bildes direkt verschlucken. Genauso wenig Sinn macht es für eine Plakat-Werbung mit 4×6 m eine Vorlage mit 300 PPI anzulegen. Wie viele Pixel das wären überlasse ich dem geneigten Leser als Hausaufgabe 🙂

Um die Frage differenzierter beantworten zu können, müssen wir erst mal nach den wichtigsten Verwendungszwecken unterscheiden. Mir fallen dazu erst mal zwei Hauptkategorien ein: Das Bild soll auf einem Bildschirm (Handy, Tablet, Computer, Fernseher, Beamer, u.ä.) angezeigt werden oder es soll in irgendeiner Form zu Papier (Fine-Art-Print, Fotobuch, Kalender, Poster, u.v.m.) gebracht werden.

Und darüber hinaus kommt es natürlich auch immer auf den eigenen Anspruch an. Nicht jeder ist mit dem selben Ergebnis zufrieden und vor allem im Druck stelle ich das immer wieder aufs Neue fest. Während der eine seine 30×45 cm Prints ungern mit weniger als 300 PPI gedruckt sieht, sind andere schon mit 50 PPI überglücklich. Ja, das habe ich alles schon erlebt und deshalb stelle ich bei meinem Fine-Art-Print-Service keine pauschalen Anforderungen mehr, sondern setze auf intensive Kommunikation mit dem Kunden und Aufklärung. Auch deshalb mache ich mir die Mühe mit diesem Artikel 🙂

Zuerst möchte ich nun auf das Thema Darstellung am Bildschirm eingehen. Hier ist die grundsätzliche Frage immer, wie viele Pixel brauche ich in der Breite und Höhe für eine optimale Darstellung. Die Antwort hängt dann davon ab, welche native Auflösung der Bildschirm hat, mit dem ich Bilder anzeigen möchte. Native Auflösung bedeutet dabei: Wie viele Pixel hat der Bildschirm in der Breite und Höhe zum Anzeigen von Bildern zur Verfügung und wie breit/hoch ist der Bildschirm in Zentimetern.

Ein üblicher FullHD Fernseher mit einer Bilddiagonale von 40 Zoll verfügt über 1920 px in der Breite und 1080 px in der Höhe. Diese verteilen sich auf ca. 90×50 cm oder ca. 36×20 Zoll. Bei 1080 px / 20 Zoll entspricht das dann knapp 54 PPI.

Bei einer so niedrigen Auflösung sollten die angezeigten Bilder möglichst der nativen Auflösung des Bildschirms exakt entsprechen, damit es durch Hoch- oder Runterrechnen für die bildschirmfüllende Darstellung nicht zu Schärfeverlusten kommt.

Das Bild sollte also in der Höhe nicht mehr als 1080 und in der Breite nicht mehr als 1920 Pixel aufweisen und dabei mindestens einen der beiden Werte exakt erreichen.

Für ein 3:2-Bild im Querformat aus einer klassischen Spiegelreflexkamera ergeben sich somit 1620 px (1080 / 2 * 3) in der Breite und 1080 px in der Höhe. Bei einem 3:2-Bild im Hochformat wären es 1080 px in der Höhe und 720 px (1080 / 3 * 2) in der Breite. Der Fernseher kann ja (in der Regel) nicht gedreht werden, weshalb das Hochformat-Bild eben nur einen kleinen Teil der zur Verfügung stehenden Bildfläche einnehmen kann. Bei einem drehbaren Bildschirm (Handy, Tablet, u.ä.) muss hier natürlich kein Unterschied gemacht werden und es wären in beiden Fällen 1620 x 1080 Pixel. Man spricht dann am Besten auch nicht mehr von Breite und Höhe, sondern von langer und kurzer Seite/Kante.

Im Kapitel 6 zeige ich Euch übrigens, wie Ihr das ganz ohne Rechnen alles automatisch vom LR-Export erledigen lassen könnt.

Erst aber mal zurück zur Frage nach der richtigen Auflösung für Bilder bei der Darstellung am Bildschirm.

Gerade hatte ich ja erwähnt, dass ein Bild für einen Bildschirm mit recht niedriger Auflösung (54 PPI im Beispiel FullHD-Fernseher) nach Möglichkeit zur nativen Auflösung des Bildschirms passen sollte. Hat man aber einen Bildschirm mit deutlich höherer Auflösung, wie z.B. ein modernes Smartphone, Tablet oder einen 4K/UHD-Monitor, dann sieht das schon ganz anders aus. Der 4K/UHD-Monitor mit 30 Zoll (Bilddiagonale) hat z.B. eine native Auflösung von 3840 x 2160 px, was bei den 30 Zoll ca. 150 PPI (3840 px / 26 Zoll) ergibt. Ein modernes iPad hat eine Auflösung von 226 PPI und beim neuen iPhone 12 Pro sind es sogar 460 PPI.

Möchte man Bilder auf einem solchen hochauflösenden Bildschirm darstellen, spielt es keine wirkliche Rolle mehr, das die Bildauflösung zur nativen Auflösung des Monitors passt. Ab ungefähr 150 PPI sollte die Pixelzahl des Bildes einfach größer sein als die des Monitors.

Für unseren 30 Zoll Monitor von oben also mindestens 3840 px in der Breite und 2160 px in der Höhe betragen bzw. an der langen und kurzen Kante für drehbare Bildschirme.

Ich habe hier den Aspekt des individuellen Qualitätsanspruchs mal ganz außer Acht gelassen. Denn ich kann das nur aus (m)einer Sicht beurteilen. Ihr müsst also einfach mal selber ausprobieren, was Euch noch gefällt. Die Grenze von 150 PPI ist aber sicher eine vernünftige erste Wahl.

Zum einfacheren Start hier eine Tabelle mit einigen üblichen Auflösungen:

Gerät/BildschirmEmpfohlene Bildauflösung
FullHD-Monitor/TV/Beamermax. 1920 px breit
max. 1080 px hoch
WUXGA-Beamermax. 1920 px breit
max. 1200 px hoch
iPhone 12 (Pro)mind. 2532 x 1170 px (460 PPI)
iPad Pro 2020mind. 2388 x 1668 px (264 PPI)
iPad Air 2020mind. 2360 x 1640 px (264 PPI)
iPad 2020mind. 2160 x 1620 px (264 PPI)
4K/UHD-Monitor/TV/Beamermind. 3840 px breit
mind. 2160 px hoch
Cinema 4K (DCI)mind. 4096 px breit
mind. 2160 px hoch

 

Schauen wir nun wie es sich mit der Auflösung für Gedrucktes verhält. Hier ist wie oben schon erwähnt der Faktor des eigenen Qualitätsanspruchs nicht zu unterschätzen. Ich gebe deshalb in der Tabelle weiter unten in der Regel immer zwei Werte an. Der niedrige stellt die aus meiner Sicht minimale Anforderung für eine ordentliche und der größere die für eine sehr gute Druckqualität dar.

Es gibt aber noch zwei andere Aspekte, die man nicht vernachlässigen sollte. Zum einen den Betrachtungsabstand und zum anderen die bedruckte Oberfläche. Je rauer und strukturierter die Oberfläche, desto weniger PPI sind nötig, da die feinen Details sowieso von der Struktur überlagert und „verschluckt“ werden. Da sich die Struktur nicht wirklich gut quantifizieren lässt, gehe ich in der folgenden Tabelle nur in Form eines typischen Leinwanddruckes darauf ein.

Beim Betrachtungsabstand muss man eigentlich vom typischen Betrachtungsabstand ausgehen, denn der orientiert sich an der Größe des gedruckten Bildes. Einen 20×30 cm Print schaut man üblicherweise mit dem Abstand einer halben Armlänge – das Alter bzw. den Zustand der Augen und die verwendete Brille lasse ich hier ganz bewusst aus dem Spiel 😎 – an, wohingegen die Reklame auf der Plakatwand eher aus mehreren Metern Entfernung betrachtet wird, da man sonst nicht das ganze Werk mit einem Blick erfassen kann. Und auch ein 3×1 m Panorama in einer Ausstellung werden nur die ganz Kritischen mit der Nase auf dem Papier betrachten. OK, manchmal mache ich das auch. Aber eigentlich hat man sinnvollerweise umso mehr Abstand, je größer das Werk ist. Da unsere Augen allerdings nicht beliebig scharf sehen können, ist somit mit größer werdendem Abstand auch eine immer geringere Auflösung erforderlich.

Vereinfacht gesagt: Ein Bild aus einer 8 Megapixel-Kamera (ca. 3504 x 2336 px) genügt bei nicht allzu hohem Anspruch für eine beliebige Druckgröße. Bei einem 30×45 cm Print wären das sage und schreibe nur ca. 200 PPI. Und in der Zeit um 2005 mussten wir Tierfotografen uns damit auch begnügen, denn mehr lieferten die schnellen Flagschiffe von Canon und Nikon damals eben nicht.

Wenn Ihr Bilder für ein Druckerzeugnis erzeugt, das der Betrachter in die Hand nimmt (Buch, Flyer, Magazin, etc.), solltet Ihr stets von einer idealen Auflösung von 300 PPI ausgehen. Das ist auch die Auflösung, die eine Agentur, ein Grafiker oder eine Druckerei in der Regel von Euch verlangen wird. Damit Ihr schauen könnt, ob Eure Bilder das erfüllen können, benötigt Ihr natürlich immer die Angabe, wie groß das Bild im Layout werden soll. Aber das ist Euch – nachdem Ihr bis hierher alles gelesen habt – natürlich schon klar gewesen. Dass dies nicht für alle Bildverwerter der Fall ist, erwähnte ich ja bereits und werde es in Kapitel 4 noch etwas ausführen.

Wenn das Druckerzeugnis größer wird, hängt es üblicherweise an der Wand, der Abstand zum Betrachter nimmt zu und für ein DIN A1 Plakat genügen dann 150 PPI. Wenn jemand von Euch dafür eine höhere Auflösung fordert, dann müsst Ihr die Datei eben von LR hochrechnen lassen. Merkt keiner. Fragt nicht, warum ich dass mit voller Überzeugung sagen kann 😇

Und nun zur angekündigten Tabelle:

Art des DruckerzeugnissesEmpfohlene Bildauflösung
Allgemeine Druckerzeugnisse auf gestrichenem Papier bis ca. DIN A3300 PPI
DIN A2150 – 200 PPI
DIN A180 – 120 PPI
Kalender bis DIN A2300 PPI
Fotobuch – Bilder bis zur Größe einer DIN A4 Seite300 PPI
Fotobuch – Doppelseite240 – 300 PPI
Fine-Art-Print bis DIN A4mind. 300 PPI
Fine-Art-Print bis 30 x 45 cm240 bis 300 PPI
Fine-Art-Print bis 40 x 60 cm150 bis 240 PPI
Fine-Art-Print bis 60 x 90 cm100 bis 150 PPI
Leinwand-Print bis 40 x 60 cm150 bis 200 PPI
Leinwand-Print ab 40 x 60 cm100 bis 150 PPI
Werbebanner 2 x 3 m (Abstand 1 – 4 m)50 – 80 PPI
Werbebanner 5 x 10 m (Abstand >10 m)10 – 20 PPI

 

Manches von dem, was ich in diesem Kapitel (und auch an anderen Stellen) beschrieben habe, mag für einige absolut selbstverständlich sein. Es gibt aber auch Menschen, für die das eben nicht so ist. Und Ihr könnt mir glauben, dass ich nicht gerade selten damit konfrontiert werde. Genau das motiviert mich ja zu diesem Artikel. Ich finde das wie oben schon beschrieben überhaupt nicht schlimm. Jeder hat eben andere Stärken. Ganz oft bekomme ich von Menschen, die nicht den leisesten Schimmer von PPI & Co. haben, die mit Abstand tollsten und kreativsten Bilder zum Drucken. Und umgekehrt 😉

Aber ich bin auch der Meinung, dass solche Dinge zum absoluten Handwerkszeug eines jeden Fotografen im Digitalzeitalter gehören und hoffe, dass nach der Lektüre dieses Artikels alle Fragezeichen geklärt sind.

Ich selber stelle die Frage aus der Kapitelüberschrift meinen Kunden natürlich auch immer wieder und leider bekomme ich darauf allzu häufig eine der beiden Antworten aus den nächsten beiden Kapiteln. Warum sage ich „leider“? Das wollen wir uns gleich mal genauer anschauen…

Davor aber noch ein kleiner Einschub…

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Von Megapixeln und Influencern


Achtung! Jetzt wird es ein wenig zynisch! Wenn Ihr keine Lust auf das Geläster eines Instagram-Verweigerers habt, dann bitte einfach in Kapitel 3 weiterlesen 🙂

Wenn wir uns zum einen vergegenwärtigen, dass in der heutigen Zeit die meisten Bilder leider nicht mehr gedruckt, sondern online geteilt werden und dass dies in der Regel auf Instagram geschieht und zum anderen der Zugriff darauf fast zu 100% über ein Smartphone erfolgt, dann muss man sich beim Blick auf die Tabelle weiter oben schon fragen, warum es bei vielen sog. Influencern (Neudeutsch für Wichtigtuer ) für die gerade mal 3 Millionenpixel, die ein aktuelles Smartphone in der Regel darstellen kann, unbedingt die neueste Vollformatkamera mit 40, 50 oder gar 60 Megapixeln sein muss.

Natürlich gönne ich jedem die Kamera seiner Wahl, aber ich amüsiere mich einfach sehr darüber, dass einerseits um jede neue Kamera mit noch mehr Pixeln so ein Hype gemacht wird und auf der anderen Seite die Bilder aus diesen Kameras zu 99,99% via Instagram nur auf Handys angeschaut werden.

Naja, die Brillen- und Festplatten-Industrie wird’s freuen 😉

Ich für meinen Teil freu mich erst so richtig über ein Foto, wenn ich es auf schönem Papier gedruckt in den Händen halten kann. Und das spannende dabei ist, dass alle denen ich zum ersten Mal eines ihrer Bilder gedruckt habe, die selbe Begeisterung darüber an den Tag legen, wenn sie ihr Kunstwerk das erste mal in den Händen halten.

Gerne lese ich von Euch in den Kommentaren, wie Eure Meinung dazu ist und was Ihr mit Euren Bildern so anstellt. Und wenn Ihr noch nie einen großformatigen Print von Euren Bildern in den Händen hattet, dann kontaktiert mich gerne und ich verspreche Euch glücklich zu machen…

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Vorschläge, Wünsche und Bounty-Programm


Wie immer freue mich natürlich über jegliches Feedback. Am liebsten hier über die Kommentar-Funktion oder auch per Mail. Schreibt mir gerne, ob Ihr den Tipp schon kanntet oder ob Ihr ihn für Eure Arbeit mit Lightroom nützlich fandet.

Fürs erste werden die Tipps übrigens ohne jegliche Einschränkungen hier öffentlich zugänglich sein. Nach einer gewissen Zeit – auf die ich mich jetzt noch nicht festlegen möchte – werden die Tipps eventuell nur den Abonnenten des dazugehörigen Newsletters zugänglich sein. Aber ich denke, das ist ein kleiner Preis als Ausgleich für die Arbeit und Zeit die ich in die Tipps und meinen restlichen Blog stecke 🙂

Also geht am besten gleich zur Newsletter-Seite und meldet Euch an, falls Ihr das nicht eh schon getan habt und erzählt Euren Freunden bei Facebook, Instagram oder im RL

Und damit kommen wir zu einem weiteren wichtigen Punkt: Ich würde mich auch über Feedback zu den von Euch gewünschten Themenbereichen für zukünftige Tipps freuen. Schreibt mir also gerne, ob es mehr Tipps zum Bearbeiten, zum Verschlagworten, zum Suchen und Filtern oder vielleicht auch ganz anderen Modulen als den beiden Platzhirschen Bibliothek und Entwickeln geben sollte.

Aber nicht nur Eure Wünsche interessieren mich. Falls Ihr auch einen Tipp zu Lightroom auf  Lager habt, von dem Ihr glaubt, dass er hier veröffentlicht werden sollte, dann nix wie aufgeschrieben und per Mail an mich geschickt.

Falls es ein Tipp ist, den ich so noch nicht auf dem Zettel hatte, winkt Euch neben der natürlich selbstverständlichen Erwähnung als Tipp-Geber auch noch eine fette Belohnung! Ich bin gespannt, was ich nach all den Jahren mit Lightroom und Studium von vielen Videos und Artikeln noch alles an Neuem entdecken darf.

Zum Ende dieser Ausgabe bleibt mir dann nur noch eines zu sagen: Ich hoffe, dass Euch der ausführliche Tipp und die Bilder gefallen haben, so dass Ihr den Blog und Newsletter mit gutem Gewissen weiter empfehlen könnt.

Und falls Euch meine Arbeit hier im Blog im abgelaufenen Jahr gefallen hat und Ihr mich etwas unterstützen wollt, dann könnt Ihr Euch und mir vielleicht mit dem Kauf des oben erwähnten Kalenders etwas Gutes tun.

Darüber hinaus freue ich mich über kleine Spenden via Paypal oder einen Klick auf diesen Amazon-Affiliate-Link vor Eurem nächsten Einkauf. Ihr bezahlt damit keinen Cent mehr und ich kann mich über eine kleine Provision freuen. Das motiviert mich dann, Artikel wie diesen hier, in den insgesamt ca. sieben volle Arbeitstage (und die sind bei mir lang) geflossen sind, gratis zu veröffentlichen.

Mein ewiger Dank ist Euch dafür – wie auch für Euren Besuch meiner Seite – selbstverständlich gewiss 😊

Hier geht’s weiter zu Kapitel 3.

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Da ich in Emails oder im persönlichen Gespräch immer wieder nach meiner Ausrüstung oder Tipps zum Thema "sinnvolles Foto-Zubehör" gefragt werde, habe ich mir die Mühe gemacht, meine persönliche Ausrüstung zu dokumentieren. Alle unter dem Menüpunkt "Meine Ausrüstung" aufgelisteten Artikel kann ich also definitiv empfehlen. Die Liste wird regelmäßig gepflegt und aktualisiert.

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